28.10.-06.11.2011
vernissage: fr 28.10.2011 19h
In ihren großformatigen standortbezogenen Wandmalereien untersucht Elizabeth Gerdeman den Begriff des Orts und seine Wahrnehmung. Dabei benutzt sie das Landschafts-Sujet sowohl als Genre als auch als ihr Medium. In ihren Arbeiten greift sie auf bereits vorhandenes Bildmaterial zurück und kreiert daraus neue, befremdliche Landschaften, indem sie Maßstäbe verzerrt, Farben verfremdet und die Bildvorlagen ihres ursprünglichen Kontextes beraubt.
Gerdeman thematisiert die sich verändernden Wertzuschreibungen bestimmter Orte und geht der Frage nach, inwieweit diese Orte mithilfe ihrer idealisierten Abbildung erfahrbar sind und macht dabei deutlich, dass die fortlaufende Darstellung von Natur in der Kunst und in der Welt dazu dient, unsere Entfernung zu ihr und den Mangel an wahrhaftigem Erleben zu kompensieren.
http://elizabeth.gerdeman.com/
14. – 16. 10. 2011
täglich ab 15h
Luise Schröder/ Anna Baranowski
Synopsis /// Facing the scene
The small town Swiebodzien is located on the transit road between Berlin and Warsaw. It is neither known for historical reasons nor for its touristic attractions. Yet, that changed through the inauguration of the biggest Jesus monument in October 2010.
The monument that counts 38m was erected on a small hill on the outskirts. The film ‘Facing the scene‘ was shot on the 20/21th/st of November 2010 in Swiebodzin and deals with the nauguration of this Jesus statue.
It concentrates on the preparation of this event and its dismantling at the end of the day without showing the happening as it is normally broadcasted by mass media. By looking at individual subjects as single parts of a larger community that is created through the the elebration of the event, the film creates a kind of narration that is constructed only by singularities passing by one after another.
The film pays attention to the surroundings and narrates an event by focusing mainly on the reactions and the behavior of the spectators. It tries to equilibrate social, political and religious dimensions of such kind of events by figuring out their complexity and by stressing the interrelation between modernity and tradition, between urbanism and periphery, between consumer culture and power play.
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außerdem im rahmen des lindenow#7
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8.10. 2011
20h
Ein Neo-Psychedelic-New-Age-Industrial-Noise-Happening für Körper, Geist und Seele!
Wenn Ruth Maria Adam und Ronnie Oliveras nicht im psychedelischen Kollektiv Datashock bunte Klangteppiche knüpfen, so stricken sie im Duo mittels Glöckchen, Geigen, Gitarre und diverser elektronischer Elemente an einer ebenso zarten wie detailreichen und frei improvisierten Musik, die einerseits um ihre historischen Vorbilder (Cluster, Harmonia) weiß und andererseits im gegenwärtig blühenden neopsychedelischen Underground zuhause ist.
Ebenfalls dort heimisch ist Hering und seine sieben Sachen, das Solo-Projekt von Daniel Voigt. Unerschrocken und mit Mut zum Risiko bringt er mit einer abenteuerlichen Mischung aus New-New-Age und Post-Industrial-Music die Ohren seines Publikums zum Klingeln.
Als dritter im Bunde reist der Franzose Gael Moissonnier, der mit Modular-Synthesizer, Tape-Loops und seiner Stimme Klang-Collagen improvisiert. Eine intuitive, spontane und an den Grenzen der Tonalität balancierende Musik, ohne Rücksicht auf Genre-Konventionen und Hörgewohnheiten.
Om, Amen, Shalom & Prost – kommt zahlreich!
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http://laichoflove.bandcamp.com
http://www.myspace.com/flamingocreatures
http://autisticargonauts.bandcamp.com/
http://placerouville.com/menu.php?id=fauxamis



