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	<title>Projekt- und Hörgalerie &#34;A und V&#34;</title>
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	<description>Lützner Str. 30 04177 Leipzig kontakt@aundv.org</description>
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		<title>Not Even Light Can Escape</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 01:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Katrin Connan,  Axel Loytved,   Stian Adlandsvik   &#38;  Lutz-Rainer Müller kuratiert von Nadine Droste Eröffnung: 20. April 2012, ab 19.00 Uhr 21. &#8211; 29. April 2012 / Do. &#8211; So. 16.00 &#8211; 20.00 Uhr Finissage: 29. April 2012, ab 16.00 Uhr Eine Ausstellung im Rahmen des Austauschprojekts Betriebsausflug. Am 20. April bis 05. Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katrin Connan,  Axel Loytved,   Stian Adlandsvik   &amp;  Lutz-Rainer Müller</strong><br />
kuratiert von Nadine Droste</p>
<p><strong>Eröffnung: 20. April 2012, ab 19.00 Uhr</strong><br />
21. &#8211; 29. April 2012 / Do. &#8211; So. 16.00 &#8211; 20.00 Uhr<br />
Finissage: 29. April 2012, ab 16.00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/04/Adlandsvik_Mueller.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-803" title="Adlandsvik_Mueller" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/04/Adlandsvik_Mueller.png" alt="" width="373" height="341" /></a></p>
<p>Eine Ausstellung im Rahmen des Austauschprojekts <a href="http://betriebsausflug.cc"><em>Betriebsausflug</em></a>.</p>
<p>Am 20. April bis 05. Mai 2012 finden in Leipzig zahlreiche Ausstellungen, Performances, Konzerte und Diskussionen des Kulturbetriebes Hamburg” in Projekt-, Kunsträumen und leerstehenden Gebäuden statt.<br />
Im Gegenzug reisen Leipziger Kunst- und Kulturschaffende vom 25.Mai bis 09. Juni nach Hamburg, um ihre Projekte dort zu präsentieren. Die von Künstlern selbstorganisierten Atelier-, Künstlerhäuser und Kunsträume sind Netzwerke, die sich im Rahmen des Austauschprojektes “Betriebsausflug” gegenseitig Räume und Unterstützung bieten.</p>
<p>Die im AundV gezeigte Ausstellung thematisiert Repräsentationsformen und beschäftigt sich mit dem Phänomen des Scheins. In den Vordergrund rückt dabei seine ambivalente Wirkung, die sowohl verführerisches als auch täuschendes Potential in sich birgt. Zugleich wird der Schein in diesem Zusammenhang nicht nur als Teil einer Inszenierung, sondern auch als Notwendigkeit begriffen. Denn eigen ist ihm, jede Darstellung in immer wieder anderem Licht erscheinen lassen zu können.<br />
Von den Möglichkeiten, Schein und Erscheinung auf unterschiedliche Weise zu generieren, berichten die künstlerischen Positionen von Katrin Connan, Axel Loytved sowie Stian Ådlandsvik und Lutz-Rainer Müller.<br />
In gleichem Maße, in dem ihre Arbeiten den Blick auf die Oberfläche lenken, erzählen sie Geschichten, die hinter die Fassaden sehen lassen.<br />
Text: Nadine Droste<br />
<a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/04/NotEvenLightCanEscape.pdf"><em>pressetext als pdf</em></a></p>
<p><a href="http://axelloytved.de/ ">http://katrinconnan.com/ </a><br />
<a href="http://axelloytved.de/ ">http://axelloytved.de/ </a><br />
<a href="http://stianadlandsvik.net/ ">http://stianadlandsvik.net/ </a><br />
<a href="http://lutzrainermueller.com/">http://lutzrainermueller.com/ </a></p>
<p><a href="http://betriebsausflug.cc/ ">http://betriebsausflug.cc/ </a></p>
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		</item>
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		<title>A  B  S  A  H  N  E  N</title>
		<link>http://www.aundv.org/2012/04/a-b-s-a-h-n-e-n/</link>
		<comments>http://www.aundv.org/2012/04/a-b-s-a-h-n-e-n/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anderes]]></category>
		<category><![CDATA[Off]]></category>

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		<description><![CDATA[17. 04. &#8211; 29. 05. 2012 Leipzig eine Qualifizierungsmaßnahme der AG Arbeit Arbeit scheint mittlerweile weit mehr zu sein als das halbe Leben. &#160; Sie ist nicht mehr unmittelbar an Lohn und damit an Broterwerb gekoppelt, sondern ist in einer Weise entfesselt, dass sie zum Instrument gesellschaftlicher und individueller Zurichtung geworden ist. Die vermeintliche Kopplung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>17. 04. &#8211; 29. 05. 2012 Leipzig</strong></p>
<p><strong>eine Qualifizierungsmaßnahme der AG Arbeit</strong></p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/04/Absahnen-web.pdf"><img class="aligncenter size-full wp-image-772" title="Absahnen-Flyer" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/04/Absahnen.png" alt="" width="380" height="185" /></a></p>
<div><span style="font-family: Times New Roman;">Arbeit scheint mittlerweile weit mehr zu sein als das halbe Leben.</span><br />
&nbsp;</p>
<div><span style="font-family: Times New Roman;">Sie ist nicht mehr unmittelbar an Lohn und damit an Broterwerb gekoppelt,  sondern ist in einer Weise entfesselt, dass sie zum Instrument  gesellschaftlicher und individueller Zurichtung geworden ist.</span></div>
<div><span style="font-family: Times New Roman;">Die vermeintliche Kopplung von Persönlichkeitsentfaltung und Wertschöpfung entwickelt eine Dynamik, die zum einen höchst produktiv, zum anderen aber auch destruktiv wirksam werden kann. In all jenen  Zusammenhängen, in denen es jenseits von Minimalbeträgen eigentlich  nicht um Geld geht, also Praktika, Projektarbeit, freie Kulturarbeit, politisches und soziales Engagement und Sorgearbeit kommt die Kategorie des symbolischen Kapitals ins Spiel: Ist es bloss Spielgeld oder doch eine Art Parallelwirtschaft? Bieten sich Möglichkeiten der Kritik und  womöglich gar Ansätze kritischer Praxis?</span></div>
<div><span style="font-family: Times New Roman;">Anlässlich von <em>Absahnen</em> haben die OrganisatorInnen eine Textsammlung erstellt, die ihre persönlichen  thematischen Schwerpunkte markiert und die als Gesprächsgrundlage dienen  soll.</span></div>
<div><span style="font-family: Times New Roman;">Die Textsammlung ist bei den Veranstaltungen erhältlich und unter  <a href="http://www.pamphleteer.de/" target="_blank">www.pamphleteer.de</a> gelistet und teilweise verlinkt.</span></div>
<p></p>
<div><strong><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Karl Marx im Selbstversuch</span></strong></div>
<div><em><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Diskussion</span></em></div>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Bergwerk, Fließband, Zeitarbeit – und wie arbeiten Sie so? Erstellen Sie Ihr persönliches Arbeitsprofil mit der bewährten Methode von K. Marx! Oder  fragen Sie sich eher, wie Sie Ihren Niedriglohn aufbessern könnten? Hier  könnte Symbolisches Kapital die Zauberformel sein!</span></div>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Wir verraten Ihnen Tips und Tricks aus der Welt der Anerkennungsökonomie.</span></div>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Gäste: P. Bourdieu (angefragt)</span></div>
<p></p>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">17. April 2012   19 Uhr   A und V, Lützner Straße 30, Leipzig</span></div>
<p></p>
<div><strong><span style="font-family: Times New Roman;"><span><span style="color: #000099;">Das bißchen Haushalt&#8230;</span></span></span></strong></div>
<div><strong><span style="font-family: Times New Roman;"><span><span style="color: #000099;">Domestic Labour – Willkommen im fünften Sektor!</span></span></span></strong></div>
<div><em><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Diskussion</span></em></div>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Widmen  Sie sich doch einmal ganz der Hausarbeit – und zwar auf höchst  diskursiver Ebene! Mittels unseres Crashkurses werden wir den etwas  angestaubten Begriff aktualisieren und erweitern:<em>Domestic Labour</em> gilt  nun auch für Wohngemeinschaften, in denen nie jemand abwäscht, denn  auch die Diskussion über den Abwasch ist bereits Arbeit! Evaluieren Sie  gemeinsam mit uns verpasste Chancen und mögliche Perspektiven im Feld  der unsichtbaren Arbeit!</span></div>
<p></p>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">24. April 2012  19 Uhr   A und V, Lützner Straße 30, Leipzig</span></div>
<p></p>
<div><strong><span style="font-family: Times New Roman;"><span><span style="color: #000099;">Klasse Bewusstsein!</span></span></span></strong></div>
<div><em><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Workshop</span></em></div>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Lassen  Sie Team- und Coworking mal für einen Abend zu Hause und üben Sie mit  mehr oder weniger Gleichgesinnten S-O-L-I-D-A-R-I-T-Ä-T! Unser Workshop  erweckt traditionelle Begrifflichkeiten zu neuem Leben und bietet Ihnen  die Chance zu kreativem Klassenkampf. Mit wem sollen sich prekär  bezahlte Kreative zusammentun – mit anderen prekär Bezahlten oder mit  anderen Kreativen? Aus diesem Anlass haben wir ausdrücklich keine  Lobbyisten eingeladen sondern setzen ganz auf Ihren Elan und Ihre guten  Ideen im World Café!</span></div>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Im  Anschluss an die Veranstaltung vom 15. Mai können Sie Ihr  Klassenbewußtsein mit Freelancer-Liedern, dargeboten von SängerInnen des  Bestaussehendsten Chors Leipzigs aktualisieren.</span></div>
<p></p>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">15. und 22. Mai 2012    18:30 Uhr    Galerie für zeitgenössische Kunst (Neubau), Karl-Tauchnitz-Straße 9-11, Leipzig</span></div>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">15. Mai 21012    21:00 Uhr    Gesang von SängerInnen des Bestaussehendsten Chors Leipzig im Garten der Galerie für zeitgenössische Kunst</span></div>
<p></p>
<div><strong><span style="font-family: Times New Roman;"><span><span style="color: #000099;">Traditionell, modern oder modisch – Serviettenfalten als Praxisbeispiel für immaterielle Arbeit</span></span></span></strong></div>
<div><em><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Workshop mit anschließendem Abendessen</span></em></div>
<p><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Haben  Sie sich auch schon einmal gefragt was der Unterschied zwischen  Gebrauchswert und Tauschwert ist? Und warum dieser Unterschied macht,  dass Sie aus dem Dispo gar nicht mehr herauskommen? Transferieren Sie  Nützliches und Bewährtes aus der Dienstleistungsökonomie in die  Informationsökonomie: unser Kurzlehrgang im Serviettenfalten frischt  Ihre Kreativität, Performativität und Kondition noch einmal auf. Im  Anschluss können Sie im Rahmen eines festlichen Diners Ihre persönlichen  Netzwerke erweitern.</span></div>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">Dieser Workshop erfordert eine schriftliche Voranmeldung bei fabbricadiffusa(a)gmx.de bis spätestens zum 25.05.2012 !</span></div>
<p><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;"> </span></p>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;">29. Mai 2012, 19 Uhr   A und V, Lützner Straße 30, Leipzig</span></div>
<div><span style="color: #000099; font-family: Times New Roman;"><br />
</span></div>
<div><span style="font-family: Times New Roman;">Wir  möchten auch hinweisen auf die Veranstaltungsreihe „Call of the crisis“  von „The future is unwritten“ vom 05. März bis 21. April in Leipzig  sowie auf „Absahnen –Arbeitsbefreiungs-maßnahmen I“ vom 01. Mai bis 08.  Mai in Chemnitz.</span></div>
<div><span style="font-family: Times New Roman;"><em>Absahnen</em> wird gefördert von EKLAT und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.</span></div>
</div>
<p></p>
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		<title>Es hat lange genug gedauert, bis ich wusste, wo ich war.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kuenstler_innen: Ido Biran, Juliane Henrich, Kathrin Lemcke, Chen Serfaty, Shmulik Twig. Mit deinen Fueßen durch einen Ort gehen, den du nicht kennst. Unscharfe Bilder erscheinen am Tag, unscharfe Menschen in der Nacht. Bilder, die vielleicht die Realität verdoppeln können. Geschichtenerzähler, die das ihre dazu tun. Die Grenze zwischen Bild, Erzähltem und dem Ort selbst verschwimmt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kuenstler_innen:</em><br />
<strong>Ido Biran, Juliane Henrich, Kathrin Lemcke, Chen Serfaty, Shmulik Twig.</strong></p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/02/herzl_web.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-731" title="herzl copy copy_es hat lange genug gedauert" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/02/herzl_web.jpg" alt="" width="353" height="" /></a></p>
<p>Mit deinen Fueßen durch einen Ort gehen, den du nicht kennst. Unscharfe  Bilder erscheinen am Tag, unscharfe Menschen in der Nacht. Bilder, die  vielleicht die Realität verdoppeln können. Geschichtenerzähler, die das  ihre dazu tun. Die Grenze zwischen Bild, Erzähltem und dem Ort selbst  verschwimmt. Du wirst mit Geschichten vergangener Begebenheiten  gefuettert. Es hat lange genug gedauert, bis du wusstest, wo du warst.</p>
<p>Eine Reise durch subjektive Wahrnehmungen von Ort und Zeit.<br />
Alle Arbeiten wurden im Videokunst-Department der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem 2010 entwickelt.</p>
<p><em>To walk with your feet through a place you don‘t know. Blurry images emerge in the day, blurry people in the night. Images that might be able to duplicate reality. Storytellers which are giving their share. The borders between the image,the narrative and the place itself getting blurred. You‘re getting fed with stories of past events. It took you long enough to know where you were. A journey through subjective perceptions of place and time. All works were developed in the video art department of Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem 2010.</em></p>
<p><em>Eröffnung / Opening:</em><br />
Freitag, 23 März , 19:00 / Friday, 23rd March, 7 p.m.<br />
<em>Dauer / Duration:</em><br />
24.März bis 1.April / 24th March to 1st April<br />
<em>Geöffnet / Open:</em><br />
Freitag bis Sonntag. 13 &#8211; 19 Uhr. / Friday to Sunday . 1 to 7 p.m.</p>
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		</item>
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		<title>smokescreen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 13:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicolas Carrier Eröffnung: 02. März 2012 – 19.00h Ausstellungsdauer: 03. März – 05.März 2012, 13.00h – 19.00h The work of Nicolas Carrier is situated in the boundaries of cinema and visual arts. He directs videos with original and found footage to explore the relations to fiction in our contemporary societies. This first solo exhibition in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/02/still-there_nicolas-carrier.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-741" title="still there_nicolas carrier" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/02/still-there_nicolas-carrier-300x224.jpg" alt="" width="317" height="236" /></a></p>
<p><em>Nicolas Carrier</em></p>
<p>Eröffnung: 02. März 2012 – 19.00h</p>
<p>Ausstellungsdauer: 03. März – 05.März 2012, 13.00h – 19.00h</p>
<p>The work of Nicolas Carrier is situated in the boundaries of cinema and visual arts. He directs videos with original and found footage to explore the relations to fiction in our contemporary societies. This first solo exhibition in Leipzig is about observing and being observed through constructions that act like screens.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sag 72 Orte die nicht funktionieren</title>
		<link>http://www.aundv.org/2012/01/sag-72-orte-die-nicht-funktionieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Barthel Eine Collage. Passend gemacht arrangiert. Etwa wie Heim: eine weitere Höhle aus der es hinausschallt, genauso wie was hineingerufen ist; Ahnung,  Einbildung, Wunsch, vorgeschobene Übereinkunft. Ein Versteck hinter Farbe, Schönheit da eingepaßt; als Ersatz generiert &#8211; gesponnen in Verstrickung. Ein Loch im Kopf. Immer noch nicht verheilt. Vernissage: Fr, 13.01. 12 19 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michael Barthel </strong></p>
<p>Eine Collage. Passend gemacht arrangiert.<br />
Etwa wie Heim: eine weitere Höhle aus der es hinausschallt, genauso wie was hineingerufen ist; Ahnung,  Einbildung, Wunsch, vorgeschobene Übereinkunft. Ein Versteck hinter Farbe, Schönheit da eingepaßt; als Ersatz generiert &#8211; gesponnen in Verstrickung.</p>
<p>Ein Loch im Kopf. Immer noch nicht verheilt.</p>
<p>Vernissage:<br />
Fr, 13.01. 12   19 Uhr<br />
Performance, Michael Barthel, 20 Uhr</p>
<p>Ausstellungsdauer:<br />
13. &#8211; 22.01.2012<br />
Fr &#8211; So  14 &#8211; 18 Uhr<br />
&amp; nach Vereinbarung</p>
<p>Finissage:<br />
So, 22.01.12<br />
&#8220;Lecture, geschichtet&#8221;, Michael Barthel, 15 Uhr</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/01/thumb_barthel1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-724" title="michabarthel-flyer-2012" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/01/thumb_barthel1-300x200.jpg" alt="" width="320" height="220" /></a></p>
<p>Grundfragen in den Objektarbeiten von Michael Barthel ist die eigene Verortung und die Möglichkeit einer solchen, wobei Emotion und Ort  untrennbar miteinander verbunden sind. Reflektiert werden Orte, die betreten wurden, die betreten werden wollen, oder die nicht betreten werden können.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint eine Audiokassette, &#8220;to cover. Land, Satie darin&#8221;, in einer Auflage von 30 Stück.</p>
<p><a href="http://www.recordingsforthesummer.de/barthel.html">http://www.recordingsforthesummer.de/barthel.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SAMPLING NATURE</title>
		<link>http://www.aundv.org/2011/12/sampling-nature/</link>
		<comments>http://www.aundv.org/2011/12/sampling-nature/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aundv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aundv.org/?p=699</guid>
		<description><![CDATA[STIG MARLON WESTON (Oslo, Norwegen) und DENISE WINTER (Dortmund) Eröffnung: Samstag, 10.12.2011 → 19.00Uhr AKTION: „Interactive side specific sampling“ ab 20.00Uhr Öffnungszeiten: 11.12. → 16.00 – 18.00Uhr 16. &#8211; 18.12. → 16.00 – 18.00Uhr Finissage mit Konzert (EVA-MARIA, Dresden) und Präsentation des „Interactive side specific sampling“ 17.12. → 19.00Uhr Stig Marlon Weston und Denise Winter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>STIG MARLON WESTON (Oslo, Norwegen) und DENISE WINTER (Dortmund)</p>
<p>Eröffnung:<br />
Samstag, 10.12.2011 → 19.00Uhr</p>
<p>AKTION:<em> „Interactive side specific sampling“</em> ab 20.00Uhr</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
11.12. → 16.00 – 18.00Uhr<br />
16. &#8211; 18.12. → 16.00 – 18.00Uhr</p>
<p>Finissage mit Konzert (EVA-MARIA, Dresden) und Präsentation des <em>„Interactive side specific sampling“</em><br />
17.12. → 19.00Uhr</p>
<p>Stig Marlon Weston und Denise Winter entwickeln Fotografien, ohne dafür überhaupt eine Fotokamera in die Hand zu nehmen. Komplizierte fotografische Prozesse werden malerisch, poetisch in Bildern wieder gegeben. Die Natur dient ihnen als Vorlage.</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/12/sampling_nature.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-701" title="sampling nature" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/12/sampling_nature-220x300.jpg" alt="sampling nature" width="220" height="300" /></a></p>
<p>Der norwegische Fotograf <strong>Stig Marlon Weston</strong> stellt in seiner Arbeit „Grove“ überdimensionale Fotogramme her. Er benutzt den Osloer Wald als Camera Obscura. Nachts geht er auf Kindheitspfaden durch den Wald und befestigt Negativfilm an Bäumen. Mit einer Taschenlampe belichtet er das Material, welches dann zurück im Labor entwickelt und 1:1 auf Fotopapier umkopiert wird. Die Resultate sind ein Meter breite und bis zu 3,5m lange schwarz-weiße fotografische Abzeichnungen des Waldes.</p>
<p>Für das Fotoprojekt „Landshape“ von <strong>Denise Winter</strong> wurde ein kleiner Aussichtsraum über der Kommandobrücke eines Bootes in eine Camera Obscura verwandelt. Während der Fahrt um Spitzbergen wurden Bilder auf farbigem teils 1,3m breitem und bis zu 2,7m langem Fotopapier aufgenommen. Zeit wird durch Bewegung verstanden. Die ausgestellten Fotografien sind Unikate und Originale und somit Zeugnisse des Ortes, an dem sie hergestellt wurden.<br />
<a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/12/co_09_denisewinter.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-702" title="co 09 denise winter" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/12/co_09_denisewinter-225x300.jpg" alt="co 09 denise winter" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a title="www.weston.no" href="http://www.weston.no/" target="_blank">www.weston.no</a><br />
<a title="www.denisewinter.de" href="http://www.denisewinter.de" target="_blank">www.denisewinter.de</a></p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/12/sampling_nature.pdf">sampling_nature.pdf</a></p>
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		<title>ATTUNING TO CRYSTALS</title>
		<link>http://www.aundv.org/2011/11/attuning-to-crystals/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mark Mattes und Philipp Schewe Architekturphantasien &#038; Gebaute Träume Eröffnung am Freitag 18. November 2011 mit Konzert um 20 Uhr / 22 Uhr Öffnungszeiten: 19.- 22.11.2011 von 16- 20 Uhr ******************** &#8220;Ein edler Philosoph sprach von der Baukunst als einer erstarrten Musik und musste dagegen manches Kopfschütteln gewahr werden. Wir glauben diesen schönen Gedanken nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Mattes und Philipp Schewe </p>
<p><strong>Architekturphantasien &#038; Gebaute Träume</strong></p>
<p>Eröffnung am Freitag 18. November 2011<br />
mit Konzert um 20 Uhr / 22 Uhr</p>
<p>Öffnungszeiten: 19.- 22.11.2011 von 16- 20 Uhr</p>
<p>********************</p>
<p>&#8220;Ein edler Philosoph sprach von der Baukunst als einer erstarrten Musik und musste dagegen manches Kopfschütteln gewahr werden. Wir glauben diesen schönen Gedanken nicht besser nochmals einzuführen, als wenn wir die Architektur eine verstummte Tonkunst nennen&#8221;<br />
Zitat: Johann Wolfgang von Goethe in seinen &#8220;Maximen und Reflexionen&#8221;</p>
<div id="attachment_685" class="wp-caption alignleft" style="width: 283px"><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/o.T_City_2011_web.jpg"><img src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/o.T_City_2011_web-273x300.jpg" alt="" title="Exif_JPEG_PICTURE" width="300" height="340" class="size-medium wp-image-685" /></a><p class="wp-caption-text">Mark Matthes: o.T. (City), 2011</p></div>
<p>Die Verbindung von Baukunst und Musik ist ein schon in der Antike formuliertes und damit staubtrocken anmutendes Postulat.<br />
Somit will, bei aller Begeisterung für ihre vielfältigen Verbindungen und ihrer unstreitigen Wechselwirkungen, diese Ausstellung hellsichtige Entwürfe und diffizile Bildlichkeiten anstreben, wie sie mittels heftiger Montagen und Materialassemblagen (Schewe) und unermesslichen Raum-, Farb- und Materialschichtungen auf Glas entstehen (Matthes) und sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit visuellen, auditiven, ikonischen und imaginären Segmenten, medial sowie mental projizierter Baukunst repräsentiert; und um eine Musik dieses Konstrukts in Stein zu komponieren, haben sie die &#8220;unendliche Melodie&#8221; dieser Architektur aufgespürt und notiert.</p>
<p>Mark Mattes und Philipp Schewe studierten freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, neben ihrer nunmehr zehn Jahre währenden musikalischen Zusammenarbeit, stellen sie nun erstmalig bildnerisch gemeinsam in einem Ausstellungsprojekt aus.</p>
<p>Mark Matthes lebt und arbeitet seit 2010 in Leipzig<br />
Philipp Schewe erhielt das Arbeitstipendium der Stadt Hamburg 2011</p>
<div id="attachment_689" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/ErlkingsCastle_web.jpg"><img src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/ErlkingsCastle_web-200x300.jpg" alt="" title="Erlking&#039;sCastle_web" width="220" height="330" class="size-medium wp-image-689" /></a><p class="wp-caption-text">Philipp Schewe: Erlking&#039;s Castle</p></div>
<p>.</p>
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		<title>Elizabeth Gerdeman :  Superimposition</title>
		<link>http://www.aundv.org/2011/10/elizabeth-gerdeman-superimposition/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 20:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[28.10.-06.11.2011 vernissage: fr  28.10.2011  19h In ihren großformatigen standortbezogenen Wandmalereien untersucht Elizabeth Gerdeman den Begriff des Orts und seine Wahrnehmung. Dabei benutzt sie das Landschafts-Sujet sowohl als Genre als auch als ihr Medium. In ihren Arbeiten greift sie auf bereits vorhandenes Bildmaterial zurück und kreiert daraus neue, befremdliche Landschaften, indem sie Maßstäbe verzerrt, Farben verfremdet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28.10.-06.11.2011</p>
<p>vernissage: fr  28.10.2011  19h</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/09/201110_elizabeth_callingbeauty_web.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-613" title="201110_elizabeth_callingbeauty_web" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/09/201110_elizabeth_callingbeauty_web-300x168.jpg" alt="" width="375" height="210" /></a></p>
<p>In ihren großformatigen standortbezogenen Wandmalereien untersucht Elizabeth Gerdeman den Begriff des Orts und seine Wahrnehmung. Dabei benutzt sie das Landschafts-Sujet sowohl als Genre als auch als ihr Medium. In ihren Arbeiten greift sie auf bereits vorhandenes Bildmaterial zurück und kreiert daraus neue, befremdliche Landschaften, indem sie Maßstäbe verzerrt, Farben verfremdet und die Bildvorlagen ihres ursprünglichen Kontextes beraubt.</p>
<p>Gerdeman thematisiert die sich verändernden Wertzuschreibungen bestimmter Orte und geht der Frage nach, inwieweit diese Orte mithilfe ihrer idealisierten Abbildung erfahrbar sind und macht dabei deutlich, dass die fortlaufende Darstellung von Natur in der Kunst und in der Welt dazu dient, unsere Entfernung zu ihr und den Mangel an wahrhaftigem Erleben zu kompensieren.</p>
<address><a title="elizabeth.gerdeman.com" href="http://elizabeth.gerdeman.com/">http://elizabeth.gerdeman.com/</a></address>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lindenow#7</title>
		<link>http://www.aundv.org/2011/10/synopsis-facing-the-scene-lindenow7/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 06:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[lindenow]]></category>

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		<description><![CDATA[14. &#8211; 16. 10. 2011 täglich ab 15h Luise Schröder/ Anna Baranowski Synopsis /// Facing the scene The small town Swiebodzien is located on the transit road between Berlin and Warsaw. It is neither known for historical reasons nor for its touristic attractions. Yet, that changed through the inauguration of the biggest Jesus monument in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. &#8211; 16. 10. 2011</p>
<p>täglich ab 15h</p>
<p><strong><br />
<h3>Luise Schröder/ Anna Baranowski<br />
Synopsis /// Facing the scene</h3>
<p></strong></p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/filmstill07.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-637" title="filmstill07" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/filmstill07-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>The small town Swiebodzien is located on the transit road between Berlin and Warsaw. It is neither known for historical reasons nor for its touristic attractions. Yet, that changed through the inauguration of the biggest Jesus monument in October 2010.<br />
The monument that counts 38m was erected on a small hill on the outskirts. The film ‘Facing the scene‘ was shot on the 20/21th/st of November 2010 in Swiebodzin and deals with the nauguration of this Jesus statue.<br />
It concentrates on the preparation of this event and its dismantling at the end of the day without showing the happening as it is normally broadcasted by mass media. By looking at individual subjects as single parts of a larger community that is created through the the  elebration of the event, the film creates a kind of narration that is constructed only by singularities passing by one after another.<br />
The film pays attention to the surroundings and narrates an event by focusing mainly on the reactions and the behavior of the spectators. It tries to equilibrate social, political and religious dimensions of such kind of events by figuring out their complexity and by stressing the interrelation between modernity and tradition, between urbanism and periphery, between consumer culture and power play.</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/filmstill16.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-645" title="filmstill16" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/filmstill16-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<p>lindenow#7 &#9992; Flyer </p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/lindenow7_final2_klein1.pdf"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-646" title="download" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/thumb-lindenow7-120x150.png" alt="" width="80" height="105" /></a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Lindenow#7<br />
<a href="http://lindenow.org">lindenow.org</a><br />
&nbsp;<br />
außerdem im rahmen des lindenow#7<br />
<strong>ex-situ @ westpol @ altemensa westwerk</strong><br />
<a href="http://exsitu.lindenow.org">exsitu.lindenow.org</a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>LIVE: Flamingo Creatures / Hering und seine sieben Sachen / Gael Moissonier</title>
		<link>http://www.aundv.org/2011/09/live-flamingo-creatures-hering-und-seine-sieben-sachen-gael-moissonier/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 01:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik&Ton]]></category>

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		<description><![CDATA[8.10. 2011 20h Ein Neo-Psychedelic-New-Age-Industrial-Noise-Happening für Körper, Geist und Seele! Wenn Ruth Maria Adam und Ronnie Oliveras nicht im psychedelischen Kollektiv Datashock bunte Klangteppiche knüpfen, so stricken sie im Duo mittels Glöckchen, Geigen, Gitarre und diverser elektronischer Elemente an einer ebenso zarten wie detailreichen und frei improvisierten Musik, die einerseits um ihre historischen Vorbilder (Cluster, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>8.10. 2011</p>
<p>20h</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/09/1008_leipzig_web.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-601" title="1008_leipzig_web" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/09/1008_leipzig_web-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p>Ein Neo-Psychedelic-New-Age-Industrial-Noise-Happening für Körper, Geist und Seele!</p>
<p>Wenn Ruth Maria Adam und Ronnie Oliveras nicht im psychedelischen Kollektiv Datashock bunte Klangteppiche knüpfen, so stricken sie im Duo mittels Glöckchen, Geigen, Gitarre und diverser elektronischer Elemente an einer ebenso zarten wie detailreichen und frei improvisierten Musik, die einerseits um ihre historischen Vorbilder (Cluster, Harmonia) weiß und andererseits im gegenwärtig blühenden neopsychedelischen Underground zuhause ist.</p>
<p>Ebenfalls dort heimisch ist Hering und seine sieben Sachen, das Solo-Projekt von Daniel Voigt. Unerschrocken und mit Mut zum Risiko bringt er mit einer abenteuerlichen Mischung aus New-New-Age und Post-Industrial-Music die Ohren seines Publikums zum Klingeln.</p>
<p>Als dritter im Bunde reist der Franzose Gael Moissonnier, der mit Modular-Synthesizer, Tape-Loops und seiner Stimme Klang-Collagen improvisiert. Eine intuitive, spontane und an den Grenzen der Tonalität balancierende Musik, ohne Rücksicht auf Genre-Konventionen und Hörgewohnheiten.</p>
<p>Om, Amen, Shalom &amp; Prost &#8211; kommt zahlreich!</p>
<p>&#8212;&#8212;-<br />
<a href="http://laichoflove.bandcamp.com">http://laichoflove.bandcamp.com</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/flamingocreatures">http://www.myspace.com/flamingocreatures</a><br />
<a href="http://autisticargonauts.bandcamp.com/">http://autisticargonauts.bandcamp.com/</a><br />
<a href="http://placerouville.com/menu.php?id=fauxamis">http://placerouville.com/menu.php?id=fauxamis</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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