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	<title>Projekt- und Hörgalerie &#34;A und V&#34;</title>
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	<description>Lützner Str. 30 04177 Leipzig kontakt@aundv.org</description>
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		<title>Sag 72 Orte die nicht funktionieren</title>
		<link>http://www.aundv.org/2012/01/sag-72-orte-die-nicht-funktionieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Barthel Eine Collage. Passend gemacht arrangiert. Etwa wie Heim: eine weitere Höhle aus der es hinausschallt, genauso wie was hineingerufen ist; Ahnung,  Einbildung, Wunsch, vorgeschobene Übereinkunft. Ein Versteck hinter Farbe, Schönheit da eingepaßt; als Ersatz generiert &#8211; gesponnen in Verstrickung. Ein Loch im Kopf. Immer noch nicht verheilt. Vernissage: Fr, 13.01. 12 19 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michael Barthel </strong></p>
<p>Eine Collage. Passend gemacht arrangiert.<br />
Etwa wie Heim: eine weitere Höhle aus der es hinausschallt, genauso wie was hineingerufen ist; Ahnung,  Einbildung, Wunsch, vorgeschobene Übereinkunft. Ein Versteck hinter Farbe, Schönheit da eingepaßt; als Ersatz generiert &#8211; gesponnen in Verstrickung.</p>
<p>Ein Loch im Kopf. Immer noch nicht verheilt.</p>
<p>Vernissage:<br />
Fr, 13.01. 12   19 Uhr<br />
Performance, Michael Barthel, 20 Uhr</p>
<p>Ausstellungsdauer:<br />
13. &#8211; 22.01.2012<br />
Fr &#8211; So  14 &#8211; 18 Uhr<br />
&amp; nach Vereinbarung</p>
<p>Finissage:<br />
So, 22.01.12<br />
&#8220;Lecture, geschichtet&#8221;, Michael Barthel, 15 Uhr</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/01/thumb_barthel1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-724" title="michabarthel-flyer-2012" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2012/01/thumb_barthel1-300x200.jpg" alt="" width="320" height="220" /></a></p>
<p>Grundfragen in den Objektarbeiten von Michael Barthel ist die eigene Verortung und die Möglichkeit einer solchen, wobei Emotion und Ort  untrennbar miteinander verbunden sind. Reflektiert werden Orte, die betreten wurden, die betreten werden wollen, oder die nicht betreten werden können.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint eine Audiokassette, &#8220;to cover. Land, Satie darin&#8221;, in einer Auflage von 30 Stück.</p>
<p><a href="http://www.recordingsforthesummer.de/barthel.html">http://www.recordingsforthesummer.de/barthel.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SAMPLING NATURE</title>
		<link>http://www.aundv.org/2011/12/sampling-nature/</link>
		<comments>http://www.aundv.org/2011/12/sampling-nature/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aundv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[STIG MARLON WESTON (Oslo, Norwegen) und DENISE WINTER (Dortmund) Eröffnung: Samstag, 10.12.2011 → 19.00Uhr AKTION: „Interactive side specific sampling“ ab 20.00Uhr Öffnungszeiten: 11.12. → 16.00 – 18.00Uhr 16. &#8211; 18.12. → 16.00 – 18.00Uhr Finissage mit Konzert (EVA-MARIA, Dresden) und Präsentation des „Interactive side specific sampling“ 17.12. → 19.00Uhr Stig Marlon Weston und Denise Winter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>STIG MARLON WESTON (Oslo, Norwegen) und DENISE WINTER (Dortmund)</p>
<p>Eröffnung:<br />
Samstag, 10.12.2011 → 19.00Uhr</p>
<p>AKTION:<em> „Interactive side specific sampling“</em> ab 20.00Uhr</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
11.12. → 16.00 – 18.00Uhr<br />
16. &#8211; 18.12. → 16.00 – 18.00Uhr</p>
<p>Finissage mit Konzert (EVA-MARIA, Dresden) und Präsentation des <em>„Interactive side specific sampling“</em><br />
17.12. → 19.00Uhr</p>
<p>Stig Marlon Weston und Denise Winter entwickeln Fotografien, ohne dafür überhaupt eine Fotokamera in die Hand zu nehmen. Komplizierte fotografische Prozesse werden malerisch, poetisch in Bildern wieder gegeben. Die Natur dient ihnen als Vorlage.</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/12/sampling_nature.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-701" title="sampling nature" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/12/sampling_nature-220x300.jpg" alt="sampling nature" width="220" height="300" /></a></p>
<p>Der norwegische Fotograf <strong>Stig Marlon Weston</strong> stellt in seiner Arbeit „Grove“ überdimensionale Fotogramme her. Er benutzt den Osloer Wald als Camera Obscura. Nachts geht er auf Kindheitspfaden durch den Wald und befestigt Negativfilm an Bäumen. Mit einer Taschenlampe belichtet er das Material, welches dann zurück im Labor entwickelt und 1:1 auf Fotopapier umkopiert wird. Die Resultate sind ein Meter breite und bis zu 3,5m lange schwarz-weiße fotografische Abzeichnungen des Waldes.</p>
<p>Für das Fotoprojekt „Landshape“ von <strong>Denise Winter</strong> wurde ein kleiner Aussichtsraum über der Kommandobrücke eines Bootes in eine Camera Obscura verwandelt. Während der Fahrt um Spitzbergen wurden Bilder auf farbigem teils 1,3m breitem und bis zu 2,7m langem Fotopapier aufgenommen. Zeit wird durch Bewegung verstanden. Die ausgestellten Fotografien sind Unikate und Originale und somit Zeugnisse des Ortes, an dem sie hergestellt wurden.<br />
<a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/12/co_09_denisewinter.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-702" title="co 09 denise winter" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/12/co_09_denisewinter-225x300.jpg" alt="co 09 denise winter" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a title="www.weston.no" href="http://www.weston.no/" target="_blank">www.weston.no</a><br />
<a title="www.denisewinter.de" href="http://www.denisewinter.de" target="_blank">www.denisewinter.de</a></p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/12/sampling_nature.pdf">sampling_nature.pdf</a></p>
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		<title>ATTUNING TO CRYSTALS</title>
		<link>http://www.aundv.org/2011/11/attuning-to-crystals/</link>
		<comments>http://www.aundv.org/2011/11/attuning-to-crystals/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mark Mattes und Philipp Schewe Architekturphantasien &#038; Gebaute Träume Eröffnung am Freitag 18. November 2011 mit Konzert um 20 Uhr / 22 Uhr Öffnungszeiten: 19.- 22.11.2011 von 16- 20 Uhr ******************** &#8220;Ein edler Philosoph sprach von der Baukunst als einer erstarrten Musik und musste dagegen manches Kopfschütteln gewahr werden. Wir glauben diesen schönen Gedanken nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Mattes und Philipp Schewe </p>
<p><strong>Architekturphantasien &#038; Gebaute Träume</strong></p>
<p>Eröffnung am Freitag 18. November 2011<br />
mit Konzert um 20 Uhr / 22 Uhr</p>
<p>Öffnungszeiten: 19.- 22.11.2011 von 16- 20 Uhr</p>
<p>********************</p>
<p>&#8220;Ein edler Philosoph sprach von der Baukunst als einer erstarrten Musik und musste dagegen manches Kopfschütteln gewahr werden. Wir glauben diesen schönen Gedanken nicht besser nochmals einzuführen, als wenn wir die Architektur eine verstummte Tonkunst nennen&#8221;<br />
Zitat: Johann Wolfgang von Goethe in seinen &#8220;Maximen und Reflexionen&#8221;</p>
<div id="attachment_685" class="wp-caption alignleft" style="width: 283px"><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/o.T_City_2011_web.jpg"><img src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/o.T_City_2011_web-273x300.jpg" alt="" title="Exif_JPEG_PICTURE" width="300" height="340" class="size-medium wp-image-685" /></a><p class="wp-caption-text">Mark Matthes: o.T. (City), 2011</p></div>
<p>Die Verbindung von Baukunst und Musik ist ein schon in der Antike formuliertes und damit staubtrocken anmutendes Postulat.<br />
Somit will, bei aller Begeisterung für ihre vielfältigen Verbindungen und ihrer unstreitigen Wechselwirkungen, diese Ausstellung hellsichtige Entwürfe und diffizile Bildlichkeiten anstreben, wie sie mittels heftiger Montagen und Materialassemblagen (Schewe) und unermesslichen Raum-, Farb- und Materialschichtungen auf Glas entstehen (Matthes) und sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit visuellen, auditiven, ikonischen und imaginären Segmenten, medial sowie mental projizierter Baukunst repräsentiert; und um eine Musik dieses Konstrukts in Stein zu komponieren, haben sie die &#8220;unendliche Melodie&#8221; dieser Architektur aufgespürt und notiert.</p>
<p>Mark Mattes und Philipp Schewe studierten freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, neben ihrer nunmehr zehn Jahre währenden musikalischen Zusammenarbeit, stellen sie nun erstmalig bildnerisch gemeinsam in einem Ausstellungsprojekt aus.</p>
<p>Mark Matthes lebt und arbeitet seit 2010 in Leipzig<br />
Philipp Schewe erhielt das Arbeitstipendium der Stadt Hamburg 2011</p>
<div id="attachment_689" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/ErlkingsCastle_web.jpg"><img src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/ErlkingsCastle_web-200x300.jpg" alt="" title="Erlking&#039;sCastle_web" width="220" height="330" class="size-medium wp-image-689" /></a><p class="wp-caption-text">Philipp Schewe: Erlking&#039;s Castle</p></div>
<p>.</p>
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		<title>Elizabeth Gerdeman :  Superimposition</title>
		<link>http://www.aundv.org/2011/10/elizabeth-gerdeman-superimposition/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 20:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[28.10.-06.11.2011 vernissage: fr  28.10.2011  19h In ihren großformatigen standortbezogenen Wandmalereien untersucht Elizabeth Gerdeman den Begriff des Orts und seine Wahrnehmung. Dabei benutzt sie das Landschafts-Sujet sowohl als Genre als auch als ihr Medium. In ihren Arbeiten greift sie auf bereits vorhandenes Bildmaterial zurück und kreiert daraus neue, befremdliche Landschaften, indem sie Maßstäbe verzerrt, Farben verfremdet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28.10.-06.11.2011</p>
<p>vernissage: fr  28.10.2011  19h</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/09/201110_elizabeth_callingbeauty_web.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-613" title="201110_elizabeth_callingbeauty_web" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/09/201110_elizabeth_callingbeauty_web-300x168.jpg" alt="" width="375" height="210" /></a></p>
<p>In ihren großformatigen standortbezogenen Wandmalereien untersucht Elizabeth Gerdeman den Begriff des Orts und seine Wahrnehmung. Dabei benutzt sie das Landschafts-Sujet sowohl als Genre als auch als ihr Medium. In ihren Arbeiten greift sie auf bereits vorhandenes Bildmaterial zurück und kreiert daraus neue, befremdliche Landschaften, indem sie Maßstäbe verzerrt, Farben verfremdet und die Bildvorlagen ihres ursprünglichen Kontextes beraubt.</p>
<p>Gerdeman thematisiert die sich verändernden Wertzuschreibungen bestimmter Orte und geht der Frage nach, inwieweit diese Orte mithilfe ihrer idealisierten Abbildung erfahrbar sind und macht dabei deutlich, dass die fortlaufende Darstellung von Natur in der Kunst und in der Welt dazu dient, unsere Entfernung zu ihr und den Mangel an wahrhaftigem Erleben zu kompensieren.</p>
<address><a title="elizabeth.gerdeman.com" href="http://elizabeth.gerdeman.com/">http://elizabeth.gerdeman.com/</a></address>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lindenow#7</title>
		<link>http://www.aundv.org/2011/10/synopsis-facing-the-scene-lindenow7/</link>
		<comments>http://www.aundv.org/2011/10/synopsis-facing-the-scene-lindenow7/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 06:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[lindenow]]></category>

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		<description><![CDATA[14. &#8211; 16. 10. 2011 täglich ab 15h Luise Schröder/ Anna Baranowski Synopsis /// Facing the scene The small town Swiebodzien is located on the transit road between Berlin and Warsaw. It is neither known for historical reasons nor for its touristic attractions. Yet, that changed through the inauguration of the biggest Jesus monument in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. &#8211; 16. 10. 2011</p>
<p>täglich ab 15h</p>
<p><strong><br />
<h3>Luise Schröder/ Anna Baranowski<br />
Synopsis /// Facing the scene</h3>
<p></strong></p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/filmstill07.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-637" title="filmstill07" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/filmstill07-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>The small town Swiebodzien is located on the transit road between Berlin and Warsaw. It is neither known for historical reasons nor for its touristic attractions. Yet, that changed through the inauguration of the biggest Jesus monument in October 2010.<br />
The monument that counts 38m was erected on a small hill on the outskirts. The film ‘Facing the scene‘ was shot on the 20/21th/st of November 2010 in Swiebodzin and deals with the nauguration of this Jesus statue.<br />
It concentrates on the preparation of this event and its dismantling at the end of the day without showing the happening as it is normally broadcasted by mass media. By looking at individual subjects as single parts of a larger community that is created through the the  elebration of the event, the film creates a kind of narration that is constructed only by singularities passing by one after another.<br />
The film pays attention to the surroundings and narrates an event by focusing mainly on the reactions and the behavior of the spectators. It tries to equilibrate social, political and religious dimensions of such kind of events by figuring out their complexity and by stressing the interrelation between modernity and tradition, between urbanism and periphery, between consumer culture and power play.</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/filmstill16.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-645" title="filmstill16" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/filmstill16-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<p>lindenow#7 &#9992; Flyer </p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/lindenow7_final2_klein1.pdf"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-646" title="download" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/10/thumb-lindenow7-120x150.png" alt="" width="80" height="105" /></a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Lindenow#7<br />
<a href="http://lindenow.org">lindenow.org</a><br />
&nbsp;<br />
außerdem im rahmen des lindenow#7<br />
<strong>ex-situ @ westpol @ altemensa westwerk</strong><br />
<a href="http://exsitu.lindenow.org">exsitu.lindenow.org</a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>LIVE: Flamingo Creatures / Hering und seine sieben Sachen / Gael Moissonier</title>
		<link>http://www.aundv.org/2011/09/live-flamingo-creatures-hering-und-seine-sieben-sachen-gael-moissonier/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 01:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik&Ton]]></category>

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		<description><![CDATA[8.10. 2011 20h Ein Neo-Psychedelic-New-Age-Industrial-Noise-Happening für Körper, Geist und Seele! Wenn Ruth Maria Adam und Ronnie Oliveras nicht im psychedelischen Kollektiv Datashock bunte Klangteppiche knüpfen, so stricken sie im Duo mittels Glöckchen, Geigen, Gitarre und diverser elektronischer Elemente an einer ebenso zarten wie detailreichen und frei improvisierten Musik, die einerseits um ihre historischen Vorbilder (Cluster, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>8.10. 2011</p>
<p>20h</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/09/1008_leipzig_web.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-601" title="1008_leipzig_web" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/09/1008_leipzig_web-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p>Ein Neo-Psychedelic-New-Age-Industrial-Noise-Happening für Körper, Geist und Seele!</p>
<p>Wenn Ruth Maria Adam und Ronnie Oliveras nicht im psychedelischen Kollektiv Datashock bunte Klangteppiche knüpfen, so stricken sie im Duo mittels Glöckchen, Geigen, Gitarre und diverser elektronischer Elemente an einer ebenso zarten wie detailreichen und frei improvisierten Musik, die einerseits um ihre historischen Vorbilder (Cluster, Harmonia) weiß und andererseits im gegenwärtig blühenden neopsychedelischen Underground zuhause ist.</p>
<p>Ebenfalls dort heimisch ist Hering und seine sieben Sachen, das Solo-Projekt von Daniel Voigt. Unerschrocken und mit Mut zum Risiko bringt er mit einer abenteuerlichen Mischung aus New-New-Age und Post-Industrial-Music die Ohren seines Publikums zum Klingeln.</p>
<p>Als dritter im Bunde reist der Franzose Gael Moissonnier, der mit Modular-Synthesizer, Tape-Loops und seiner Stimme Klang-Collagen improvisiert. Eine intuitive, spontane und an den Grenzen der Tonalität balancierende Musik, ohne Rücksicht auf Genre-Konventionen und Hörgewohnheiten.</p>
<p>Om, Amen, Shalom &amp; Prost &#8211; kommt zahlreich!</p>
<p>&#8212;&#8212;-<br />
<a href="http://laichoflove.bandcamp.com">http://laichoflove.bandcamp.com</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/flamingocreatures">http://www.myspace.com/flamingocreatures</a><br />
<a href="http://autisticargonauts.bandcamp.com/">http://autisticargonauts.bandcamp.com/</a><br />
<a href="http://placerouville.com/menu.php?id=fauxamis">http://placerouville.com/menu.php?id=fauxamis</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>crank sturgeon</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 18:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik&Ton]]></category>

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		<description><![CDATA[29.09.11 19.30 h im aundv &#160; Matt Anderson (*1971) lebt und arbeitet in Portland, Maine. CRANK STURGEON ist sein Projekt seit 1993, auf Tonträgern in elektro-akustischen Collagen verworren, vor den Augen anderer im Fischkostüm Happenings initierend. Immer in etwas Kapazität, die das Publikum anreizt, um innen zu verbinden, diese Unsinnssperre zwischen Ausführendem und Projektor beseitigend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>29.09.11<br />
19.30 h<br />
im aundv</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/09/cranksturgeon1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-585" title="cranksturgeon1" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/09/cranksturgeon1.jpg" alt="" width="239" height="319" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Matt Anderson (*1971) lebt und arbeitet in Portland, Maine. CRANK STURGEON ist sein Projekt seit 1993, auf Tonträgern in elektro-akustischen Collagen verworren, vor den Augen anderer im Fischkostüm Happenings initierend. Immer in etwas Kapazität, die das Publikum anreizt, um innen zu verbinden, diese Unsinnssperre zwischen Ausführendem und Projektor beseitigend.</p>
<p><a href="http://www.cranksturgeon.com/" target="_blank">www.cranksturgeon.com </a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>◯</title>
		<link>http://www.aundv.org/2011/08/%e2%97%af/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 21:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik&Ton]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12.09. schätzungsweise 20.00h O (kreis) aus aachen. ◯ das steht nicht für den Buchstaben. ◯ ist das Kreissymbol und gleichzeitig der Name dieser sechsköpfigen Band aus der Dreiländerregion (Belgien/Niederlande/Deutschland) um Aachen. Im Sommer 2010 haben sich Ex-Mitglieder von „Allegorie“, „Dancing on Debris“, „Jack the Rocker“ und „Kings of the Day“ zusammengeschlossen mit der Absicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12.09.</p>
<p>schätzungsweise 20.00h</p>
<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/08/20110929_oh_konzert.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-596" title="20110929_oh_konzert" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/08/20110929_oh_konzert.jpg" alt="" width="280" height="280" /></a></p>
<p>O (kreis) aus aachen.<br />
◯ das steht nicht für den Buchstaben. ◯ ist das Kreissymbol und gleichzeitig der Name dieser sechsköpfigen Band aus der Dreiländerregion (Belgien/Niederlande/Deutschland) um Aachen. Im Sommer 2010 haben sich Ex-Mitglieder von „Allegorie“, „Dancing on Debris“, „Jack the Rocker“ und „Kings of the Day“ zusammengeschlossen mit der Absicht sphärische Musiklandschaften zu erschaffen. Die Musik will den Zuhörer auf eine turbulente Reise zwischen Ambient und Postrock mitnehmen und lässt auch manchmal ihre musikalischen Wurzeln aus dem Punk/Hardcore erahnen.<br />
<a href="http://www.o-music.bandcamp.com/">www.o-music.bandcamp.com</a></p>
<p>visuals: <a href="http://www.steffenkraska.de/index.php" target="_blank">www.youtube.com    /  www.steffenkraska.de</a></p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 21:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anderes]]></category>
		<category><![CDATA[Off]]></category>

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		<description><![CDATA[platforma11 ist eine internationale Werkstatt-, Netzwerk- und Ausstellungswoche, die vom 10. &#8211; 19.September in Leipzig mit einem Satelliten in Markkleeberg stattfindet. Das Anliegen ist, das Verhältnis von Kunst, Politik und Bildung gemeinsam zu denken und zu praktizieren. Zur Platforma 11 wurde über eine offene Ausschreibung aufgerufen: Nun sind es knapp über 50 internationale KünstlerInnen, MusikerInnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/08/Logo_platforma.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-555" title="Logo_platforma" src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/08/Logo_platforma.png" alt="" width="380" height="198" /></a></p>
<p>platforma11 ist eine internationale Werkstatt-, Netzwerk- und Ausstellungswoche, die vom 10. &#8211; 19.September in Leipzig mit einem Satelliten in Markkleeberg stattfindet. Das Anliegen ist, das Verhältnis von Kunst, Politik und Bildung gemeinsam zu denken und zu praktizieren.<br />
Zur Platforma 11 wurde über eine offene Ausschreibung aufgerufen: Nun sind es knapp über 50 internationale KünstlerInnen, MusikerInnen, TheatermacherInnen, LiteratInnen, politische BildnerInnen, KuratorInnen und TheoretikerInnen aus Deutschland, Russland, Osteuropa, Westeuropa, Ägypten und Israel, die in einem Open Space Prozess in der Woche zusammenarbeiten werden.</p>
<p>Platforma 11 versteht Kunst und künstlerische Vermittlungsformate als ein politisches Handlungsfeld, in welchem Bewusstsein für gesellschaftliche Themen und aktuelle Ereignisse geschaffen werden kann. Ein künstlerischer Zugang erweitert damit politische Bildungsarbeit um neue Aspekte der Initiierung von Erkenntnisprozessen, die über einen theoretischen Diskurs hinausgehen. Der internationale Zugang ermöglicht einen Abgleich verschiedener gesellschaftlicher Bedingungen künstlerischer Produktion und politischen Engagements und regt damit die Reflexion eigener Handlungspraxis an. Wir wollen während der Projektwoche neue Handlungsperspektiven im künstlerisch-kulturellen und gesellschaftspolitischen Kontext entwickeln.</p>
<p>Während der Ausstellungswoche wird es verschiedenste öffentliche Veranstaltungen geben, Diskussionspanels, Ausstellungen, Konzerte, Performances und einen abschließenden Ausstellungsspaziergang am 17.09.2011. Die Veranstaltungen werden aktuell im platforma-Wiki von den TeilnehmerInnen geplant. Veranstaltung- und Arbeitssorte sind im Leipziger Westen die AundV Projekt- und Hörgalerie, die EEG, das Konsoom, die Praline und zwei Atelierhäuser sowie der Kulturbahnhof Markkleeberg mit weiteren losen Koopersationspartnern.</p>
<h3>AundV, »platforma11 FORUM« 12.-16.09.2011</h3>
<h3><a href="http://www.platforma11.net/" target="_blank">www.platforma11.net</a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>AundV, »platform walk« 17.09.2011, Treffpunkt 11.00 Uhr</h3>
<h3>Ausstellungsspaziergang mit den internationalen Kulturschaffenden zu den platforma11 Projekträumen, performativen Stops im öffentlichen Raum und den Stationen Neukonjakow, EEG, Praline, Konsoom, Gieszerstr.16 und Kulturbahnhof Markkleeberg e.V.. Nähere Infos unter<br />
<a href="http://www.platforma11.net/" target="_blank">www.platforma11.net</a></h3>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>7 : 25</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ev.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8216;People average 7:25 hours per day (24-hours) on paid and unpaid work.&#8217; Installation von Stiller Eröffnung: Donnerstag, 7. Juli, 19 Uhr 9./10. Juli, 12.35 – 20 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.aundv.org/wp-content/uploads/2011/06/7.25_web.jpg" alt="" /></p>
<p>&#8216;People average 7:25 hours per day (24-hours)<br />
on paid and unpaid work.&#8217;</p>
<p>Installation</p>
<p>von Stiller</p>
<p>Eröffnung: Donnerstag, 7. Juli, 19 Uhr<br />
9./10. Juli, 12.35 – 20 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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