http://www.visionbakery.com/aundv
2007 – 2012, mehr als 50 Veranstaltungen: Ausstellungen, Lesungen, Performances, Konzerte, Filmvorführungen, Symposien, Umsonstflohmärkte, Workshops, Vorträge, Parties.
Nun blicken wir zurück und erstellen einen Katalog, der die fünf Jahre Projektraumarbeit abbildet: alle Akteure, alle Veranstaltungen. In Text, Bild und einer exklusiven Edition Eurer AundVler!
Finanziert wird der Katalog teilweise durch eine Förderung der Stiftung Kunstfonds….
….und durch DEINE UNTERSTÜTZUNG!
Jede Spende und jede Vorbestellung unter http://www.visionbakery.com/aundv hilft uns, das Schmuckstück zu produzieren.
Du kannst unser Vorhaben auch außerhalb von Visionbakery bei einer unserer nächsten Veranstaltungen im AundV (Lützner Straße 30, 04177 Leipzig) untertützen: Wenn Du uns in bar unterstützt, übertragen wir dein Geld auf das Projektkonto der VisionBakery, und du hilfst uns das Limit zu erreichen.
Wir freuen uns auf ein tolles Buch mit, von und für Euch.
15.10.2012 – 31.10.2012
Eröffnung am 15.10.2012, 19.30 Uhr
mit Steffen Held, Historiker,
Anne Friebel, Gedenkstätte für Zwangsarbeit in Leipzig,
Vertreter_in Gedenkort Josephstr. 7
und Klezmer-Musik
jeweils Mo-Fr von 15 bis 19 Uhr und Sa 12 bis 17 Uhr
Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen jährte sich gerade zum 20. Mal, in Leipzig wird zur Zeit über das Einheitsdenkmal gestritten,wobei unerwähnt bleibt, dass auch Neonazis in den ersten Reihen der Montagsdemonstrationen mitliefen. In Bezug auf den aggressiven Rassismus und Antisemitismus im Ostdeutschland der 1990er Jahre kursiert noch immer der Mythos, dass die Ursachen lediglich in der treuhändischen Ausschlachtung der DDR durch die BRD zu suchen seien.
Die Ausstellung “Das hats bei uns nicht gegeben!” der Amadeu-Antonio-Stiftung stellt auf 30 Tafeln verschiedene Facetten des
Antisemitismusin der DDR dar. Sie beginnt mit dem Umgang mit jüdischen Restitutionsansprüchen und der Herabwertung der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus und führt u.a. über die Berichterstattung zum Eichmann Prozess, die mediale Darstellung der israelischen Politik und die Verlegung, Eingrenzung und Schändung jüdischer Friedhöfe zur Verharmlosung der Neonazi-Szene in den 1980er Jahren.
17. 04. – 29. 05. 2012 Leipzig
eine Qualifizierungsmaßnahme der AG Arbeit
