der raum

Kuenstler_innen:
Ido Biran, Juliane Henrich, Kathrin Lemcke, Chen Serfaty, Shmulik Twig.

Mit deinen Fueßen durch einen Ort gehen, den du nicht kennst. Unscharfe Bilder erscheinen am Tag, unscharfe Menschen in der Nacht. Bilder, die vielleicht die Realität verdoppeln können. Geschichtenerzähler, die das ihre dazu tun. Die Grenze zwischen Bild, Erzähltem und dem Ort selbst verschwimmt. Du wirst mit Geschichten vergangener Begebenheiten gefuettert. Es hat lange genug gedauert, bis du wusstest, wo du warst.

Eine Reise durch subjektive Wahrnehmungen von Ort und Zeit.
Alle Arbeiten wurden im Videokunst-Department der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem 2010 entwickelt.

To walk with your feet through a place you don‘t know. Blurry images emerge in the day, blurry people in the night. Images that might be able to duplicate reality. Storytellers which are giving their share. The borders between the image,the narrative and the place itself getting blurred. You‘re getting fed with stories of past events. It took you long enough to know where you were. A journey through subjective perceptions of place and time. All works were developed in the video art department of Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem 2010.

Eröffnung / Opening:
Freitag, 23 März , 19:00 / Friday, 23rd March, 7 p.m.
Dauer / Duration:
24.März bis 1.April / 24th March to 1st April
Geöffnet / Open:
Freitag bis Sonntag. 13 – 19 Uhr. / Friday to Sunday . 1 to 7 p.m.

Nicolas Carrier

Eröffnung: 02. März 2012 – 19.00h

Ausstellungsdauer: 03. März – 05.März 2012, 13.00h – 19.00h

The work of Nicolas Carrier is situated in the boundaries of cinema and visual arts. He directs videos with original and found footage to explore the relations to fiction in our contemporary societies. This first solo exhibition in Leipzig is about observing and being observed through constructions that act like screens.

Michael Barthel

Eine Collage. Passend gemacht arrangiert.
Etwa wie Heim: eine weitere Höhle aus der es hinausschallt, genauso wie was hineingerufen ist; Ahnung,  Einbildung, Wunsch, vorgeschobene Übereinkunft. Ein Versteck hinter Farbe, Schönheit da eingepaßt; als Ersatz generiert – gesponnen in Verstrickung.

Ein Loch im Kopf. Immer noch nicht verheilt.

Vernissage:
Fr, 13.01. 12 19 Uhr
Performance, Michael Barthel, 20 Uhr

Ausstellungsdauer:
13. – 22.01.2012
Fr – So 14 – 18 Uhr
& nach Vereinbarung

Finissage:
So, 22.01.12
„Lecture, geschichtet“, Michael Barthel, 15 Uhr

Grundfragen in den Objektarbeiten von Michael Barthel ist die eigene Verortung und die Möglichkeit einer solchen, wobei Emotion und Ort  untrennbar miteinander verbunden sind. Reflektiert werden Orte, die betreten wurden, die betreten werden wollen, oder die nicht betreten werden können.

Zur Ausstellung erscheint eine Audiokassette, „to cover. Land, Satie darin“, in einer Auflage von 30 Stück.

http://www.recordingsforthesummer.de/barthel.html